Axel Hansmann: Verlorene Orte - Fotografien
Bildband
60 Seiten
Format 25 x 25 cm
50 Abbildungen
ISBN-13: 978-3-86240-730-9
Preis: 29,90 (D) / 32,00 (EU)
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Fotograf und Autor Axel Hansmann
In Lemgo/Lippe geboren
Aufgewachsen an der Deutsch/Niederländischen Grenze
in Emmerich
Ausbildung als Industrie-Kaufmann
Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik in
Kleve, Münster und Berlin
Studium
Psychologie, Philosophie, Politologie und Soziologie
FU-Berlin, Abschluß Dipl. Soz.
20 Jahre tätig als Unternehmer in der Reprografie
Seit 2007 freiberuflicher Fotograf
Fotografiert seit dem 14. Lebensjahr
Entwickelt seine erste Bilder selbst
Die Kamera wird sein ständiger Begleiter.
Bis 2007 analog, danach der Einstieg in die
digitale Fotografie
Seit 2008 Durchführung von Workshops
Bisher ca. 20 Ausstellungen
Fotografische Schwerpunkte
Architektur
Portrait
Streetart
Dokumentationen über verlassene Orte
Aus dem Editorial
Verlorene Orte Der hier gezeigte Bildband ist eine Zusammenfassung meiner Leidenschaft, verlassene, marode Orte zu besuchen, sowie fotografisch, als auch künstlerisch zu dokumentieren. Die Bilder sind das Resultat umfangreicher Recherchen und intensiver Einarbeitung in die Methoden der digitalenBildbearbeitung.
Fotografie bedeutet für mich das Einfangen eines Augenblickes, die Abbildung eines aktuellen Zustandes, der sich nicht wiederholen wird. Nicht was ich sehe ist wichtig, sondern wie ich es interpretiere. Deshalb arbeite ich gerne mit Bildbearbeitung und Bildverfremdung, nicht nur um meine Interpretation des Motivs zu verdeutlichen, sondern auch um die Farben und die Strukturen des Verfalles dieser verlassenen Orte hervorzuheben. Hierzu benutze ich das Verfahren der HDRI Fotografie (Hochkontrastbilder).
Es ist nicht nur der Charme dieser verlassenen Orte, der immer wieder seine Anziehungskraft auf mich ausübt, meine Fotografien sollen auch eine Dokumentation der heute noch sichtbaren Wirtschaftswunden der Wiedervereinigung sein, bevor diese Orte abgerissen, oder Opfer des Vandalismus werden.
Nicht alle diese Orte sind frei zugängig, oder nur mit Sondererlaubnis betretbar. Der geneigte Betrachter möge es mir deshalb verzeihen, wenn ich zu einigen Bildern keine genauen Ortsangaben mache. Das Betreten dieser Orte kann für den Unkundigen lebensgefährlich sein.
Ich zähle mich zu dem Kreis der Fotografen, die sich „Urban Explorer“ nennen. Daher gilt auch für mich deren Ehrenkodex: „Nichts mitnehmen, nichts verändern, nichts zerstören“.
Axel Hansmann





